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Dinge aus dem Monat Juni

Meine Entdeckungen der letzten Monate. Wenn auch nicht regelmäßig, immer noch handgepickt und mit viel Liebe.

Was zum Hören

Diese hervorragende Band, die mir der großartige Matthias von Tapefruit empfohlen hat, höre ich schon den ganzen Tag.
Ich höre normalerweise keine Musik beim Schreiben. Das liegt nicht daran, dass ich nicht möchte, aber es gibt leider sehr wenig Musik, die fokussierend, animierend und gleichzeitig noch richtig gut ist. Well, Ladies and Gentlemen, hiermit kann die Liste um eine Band erweitert werden!
Vor allem kommt bei dieser genialen Band auch noch dazu, dass man sich ihre Musik umsonst auf ihrer unheimlich niedlichen Website runterladen und dabei gleichzeitig mit Kühen spielen kann! Oh ja! Probier’s aus!

Außerdem kann man sich hier eine Spotify Playlist von mir reinziehen, wo nur wunderbare Arbeitsmusik drauf ist von ganz tollen, meist auch recht unbekannten Künstlern (Leider in einem seltsamen Wirrwar aus Klavier- und random Musik, aber hey, ich hab nie behauptet Dj zu sein).

 

Wem dass jetzt alles ein bisschen zu abgefahren ist, und genervt ist, dass sich Blogger*innen immer einen darauf runter holen, was für unbekannten shit sie kennen: Schmoll no more!
Tom Odell fand ich schon nach seinem ersten Album toll und nun hat er ein zweites heraus gebracht. Es ist fürchterlich poppig, und ich liebe es dafür! Popmusik ist nämlich awesome, wie ich hier schon mal erklärt habe.
An alle die Pop pauschal blöd finden: Ihr solltet es trotzdem versuchen, denn Tom Odell wurde von Lily Allen entdeckt. Lily Allen wiederum ist die Schwester von Alfie Allen, dem Schauspieler von Theon Greyjoy in Game of Thrones. Und Game of Thrones, da ist sich das Internet ja einig, ist geil. Also ist Tom Odell geil. Macht Sinn, ne?
Magnetised hat all die Emotionen eines richtig guten Popsongs. Über das Video lässt sich streiten (Ich, zum Beispiel, finde es furchtbar), aber ihr müsst ja nur zuhören.

 

Was zum Lesen

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Die Süddeutsche Zeitung lese ich eigentlich recht gerne, aber wie jede große Zeitung erlaubt sie sich mit manchen Artikeln auch mal einen rechten Griff ins Klo. Zum Beispiel wenn sie diskriminierend über Kleinwüchsige sprechen und dann auch noch behaupten, es  wäre ein Hommage gewesen.
Achso. Hätte ja jeder drauf kommen können, dass „Hobbits, Liliputaner, Schlümpfe und Zwerge“ eine riesige Ehrung ist. Klar. Warum regt sich irgendwer auf?

Besonders schön hat es Ninia LaGrande in ihrem Blogpost #KeinZwerg zusammengefasst. Ninia ist sowieso, falls ihr sie noch nicht kennen solltet, eine der vielen ganz hervorragenden Personen, die ich im letzten Monat kennen lernen durfte. Folgt ihr auf jeglichen Kanälen! Es lohnt sich!

Was zum Sehen

Ich habe ja schon mehrmals erwähnt, dass ich HipHop gut finde. Jedem, der nur ein bisschen Interesse dafür mit mir teilen kann, sei dieses Video allerwärmstens ans Herz gelegt.

 

Außerdem: Dies ist ein Video aus einer Reihe die sich True Style is Self Acceptance nennt, in welcher tolle Frauen über Körper, Style, Gesellschaft und ihren Platz in dieser sprechen, während sie sich ihrer Kleider entledigen. Das klingt seltsam, ist aber super. Das hier finde ich besonders gut.

Late to the Party

Ich selbst. Nämlich weil ich mich nach langem Hin und Her dafür entschieden habe, dass man mich jetzt auch auf Facebook liken kann. Aber mir wurden viele Vorteile aufgezählt, unter anderem, dass ich nicht mehr meiner komplette Freundesliste mit meinen geteilten Blogeinträgen auf die Nerven gehe. Außerdem bin ich ja jetzt Leipziger Stadtmeisterin im Poetry Slam, das kann einem eben auch zu Kopf steigen. Und jetzt will ich natürlich all die Likes. Deswegen liked mich mal, wenn ihr den Quatsch hier schon lest!

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