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Dinge aus dem Monat Februar

Meine Entdeckungen im Monat Februar. Handgepickt.

Was zum hören:

 

Ich bin nun schon seid geraumer Zeit ein wirklich creepy Fan der Band TV Girl (creepy im Sinne dass ich mit ihnen mal eine Twitterkonversation hatte und mir den Rest des Tages happy tears über die Wangen liefen). Verzweifelt versuche ich sie wirklich allen Menschen aufs Auge zu drücken damit sie irgendwann in Deutschland so viel fame haben sodass sie Los Angeles verlassen und nach Leipzig ziehen, weil sie einsehen müssen dass hier der kommerzielle Erfolg liegt. Und dann sitzen wir jeden Abend gemeinsam auf der Sachsenbrücke, trinken Bier und streicheln uns gegenseitig die Haare.

Bis es so weit ist muss ich mich damit begnügen ihnen auf Bandcamp zu viel Geld für ihre Musik zu zahlen. So getan auch im Februar: Ihr neues Album Who Really Cares kam Ende des vergangenen Monats raus. Und natürlich: Happy tears everywhere meinerseits. Und jetzt: Hört es euch an und liebt es!

Was zum lesen:

Ja, Germanys Next Topmodel ist eine unglaublich dumme Serie. Und vielleicht bin ich auch wirklich ein wenig peinlich dafür das ich es mir seit nun doch tatsächlich den gesamten 11 Jahren die sie läuft ansehe. Und mir jedes Jahr auch jeglichen Beitrag durchlese in welchem Heidi Klum und ihr Format aufs übelste zerrissen werden. Auf der anderen Seite finde ich es absolut befremdlich dass nur GNT so unglaublich kritisiert wird, während sich besagte Kritiker gerne gemeinsam mit ihren Freunden bei Ich bin ein Star, holt mich hier raus auf Kosten von Menschenwürde amüsieren. Aber das alles hat Tanja Rest in ihrem Artikel Warum die Empörung über dünne Models scheinheilig ist sehr viel besser als ich zusammengefasst. Sie hat für diesen Artikel auch sehr viel Hass bekommen, und auch ich möchte mich nicht hinter jede Aussage stellen. Dennoch ist es ein erfrischender Gedankengang, der noch dazu sehr lustig geschrieben ist.

Late to the Party:

Ich bin Youtube-junkie. Und dennoch habe ich es geschafft den Kanal VSauce komplett zu übersehen, obwohl er wohl einer der besten da draußen sein muss. Jetzt werden einige die Augen verdrehen, aber an alle die genauso blind wie ich durch die Youtubelandschaft gelaufen sind: Ein Bärtiger Typ steht gruselig nahe vor einer Kamera und erklärt mit wunderbarer Stimme Dinge von und über das Leben. Es ist spannend, interessant und nicht unbedingt lustig, aber hat einen riesigen Unterhaltungswert. Und nach jedem Video ist man ein bisschen klüger.

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